The Toten Crackhuren im Kofferraum (TCHIK): Jung, talentlos & gecastet
Von Sven Dehoust

Cover der CD "Jung, talentlos & gecastet"; der Band "The Toten Crackhuren im Kofferraum (TCHIK)"

Bewertung:

Band: The Toten Crackhuren im Kofferraum (TCHIK)
Titel: Jung, talentlos & gecastet
Genre: Techno/Electro

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Label: Destiny Records
Verlag: Broken Silence Distribution
VÖ: 06.12.2013


Provozierend, verstörend, aber dennoch interessant. So könnte man kurz und knapp das Debütalbum „Jung, talentlos und gecastet“ der Berliner Crackhuren bezeichnen.

Dabei handelt es sich um ein Reissue des mittlerweile vergriffenen Erstlingswerks, auf dem sich 15 Songs befinden. Lieder, die so fremd und doch so vertraut, so einfühlsam und doch so verstörend klingen. Also alles, worauf man in alternativen Clubs als auch auf Dorffesten abfeiert. Wobei, die Geschichte mit den Dorffesten könnte nun den Eindruck erwecken, die Texte der Band wären platt. Na ja, das sind so auch ab und an wie am Beispiel von „Ich und mein Pony“. Aber auch hier wird deutlich, dass platt nicht automatisch dümmlich bedeuten muss.

Die selbstbewussten „genialen Asozialen“ schaffen es, unbeschwert und ohne Scheu zwischen Mainstream und Underground zu pendeln und beides dem Publikum authentisch zu verkaufen.


Tracks

01. Spaß muss sein
02. Ich und mein Pony
03. Crackhurentanz
04. Ich hab keinen Spaß
05. Wir hassen Sport
06. Katzenfleisch
07. Amt
08. Die Wahrheit
09. Alles Lüge
10. Ronny & Clyde
11. Mutti Mutti
12. Zieht eure T-Shirts aus
13. Bambi
14. Süße Boyz
15. Lauft um euer Leben

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