FUMMQ - Ferenc und Magnus Mahl Quartett feat. Jake: Baden verboten!
Von Presse

FUMMQ - die Formation um die Brüder Ferenc und Magnus Mehl - hat sich ganz dem modernen,  unverbrauchten Jazz verschrieben. Baden verboten! ist das Produkt dieses knackigen und spannungsgeladenen Bandkonzepts voll fetziger Eigenkompositionen und gefühlvoller Balladen, und zeigt, dass die Jungs das Schwimmen schon lange gelernt haben. Ohne Berührungsängste schöpfen die vier aus dem Vollen der Jazzgeschichte, begeistern aber trotzdem mit ihrer ganz persönlichen, explosiven Musik, die stets von unglaublicher Energie beseelt ist. Mit Flushing Boulevard Bound Nr.7 Express Train und dem Titelstück Baden verboten! nehmen FUMMQ direkt vom Einstieg an volle Fahrt auf. Mit Folk Blues beweisen sie ihre Balladenqualitäten.


Während der 2009-Tour arbeitete die Band mit dem exzellenten New Yorker Saxophonisten Jake Saslow zusammen, der das Album eindrucksvoll bereichert.
Die jungen Musiker des Ferenc und Magnus Mehl Quartett haben das Bundesjugendjazzorchester oder diverse Landesjazzorchester durchlaufen. Einen Namen hat sich das Ensemble mit Auftritten beim Elorrio Jazz- and Bluesfestival in Spanien und dem bundesweiten Nachwuchsfestival in Leipzig gemacht. Außerdem gewann die Band im Juli 2006 unter dem Namen „Magnus Mehl Quintett“ den ersten Preis beim europaweit ausgeschriebenen Wettbewerb des Getxo Jazzfestival bei Bilbao und 2008 den Jimmy Woode Jazz Award.

Magnus Mehl (alto sax / soprano sax) studierte Jazzsaxophon in Nürnberg und Amsterdam. 2005 wird er Leadaltist und Solist des LandesJazzOrchesters NRW. 2007 ist er Finalist des Yamaha Sax Contest und erhält ein DAAD-Stipendium zur Weiterbildung in New York City. Er spielte mit Klaus Graf und Randy Brecker u.v.a.
Martin Schulte (guitar) hat sein E-Gitarren-Studium bei Prof. Werner Neumann absolviert und studiert seit 2007, ebenfalls bei ihm, Konzertexamen. Bereits 2003 gewann er mit der Band Oktoposse den Jazzförderpreis der LAG Niedersachsen. Er arbeitete u.a. mit Nils Wogram, Frank Möbus, dem Cologne Contemporary Jazz Orchestra und der Wednesday Night Big Band.


Fedor Ruskuc (double bass) studierte Kontrabass in Graz und Köln. Er gewann bereits 1996 den Nationalen Serbischen Musikwettbewerb in der Kategorie Kontrabass solo klassisch und wiederholte seinen Erfolg 1998. Er sitzt im Gremium des Novosadski Jazz Festival. Fedor ist mit Keith Copeland, Dennis Rowland, Ondrej Stveracek, Andrew Krasilnikov u.v.m. aufgetreten.


Ferenc Mehl (drums) spielte bereits in mehreren Landesjazzorchestern (Baden-Württemberg, Sachsen, Bayern) und im Bundesjazzorchester. Mit ihnen war er auf Konzertereisen in London, Prag, China, Taiwan, Thailand und Malaysia. Ferenc studierte in Leipzig und Amsterdam.
Gast: Jake Saslow (tenor sax / soprano sax) ist derzeit Stipendiat des renommierten Thelonious Monk Instituts in New Orleans und arbeitete mit Legenden wie Wayne Shorter, Herbie Hancock und Ron Carter.


Tracks

01. Flushing Boulevard Bound Nr.7 Express Train (05:13)
02. Hanni Don´t Go (07:18)
03. Baden verboten! (07:43)
04. Dark Clouds Hanging Over The White Lion´s Meadow (06:04)
05. Folk Blues (06:49)
06. Skipping Stones (08:37)
07. Peace (06:52)
08. Incognito (08:09)
09. Katharina (06:34)


Das könnte Dich auch interessieren...

Cover der CD "Garuda"; der Band "Martin Dahanukar"

Martin Dahanukar - Garuda

Nach dem Aufsehen erregenden Erstling „Nanda Devi“ hat Martin Dahanukar mit seinem Quartett im Juni 2008 die Nachfolge-CD „Garuda“ aufgenommen. Drei Jahre gemeinsamer Konzerterfahrungen und seither vertiefter Suche haben... [mehr]

Cover der CD "The Burgenland Dubs"; der Band "Ian Simmonds"

Ian Simmonds - The Burgenland Dubs

Es gibt Geschichten, die wie ein kleines Märchen musikalische Entsprechung finden. Der geschätzte Ian Simmonds, der sich derzeit als Sänger und Poet auf Tour in Japan mit einem 18-köpfigen, japanischen... [mehr]

Cover der CD "Re Generations"; der Band "Nat King Cole"

Nat King Cole - Re Generations

Wem der Name Nat King Cole nichts sagt, oder unter der aktuellen Pisa Studie leidet, dem sei diese CD wärmstens ans Herz gelegt. Die Rede ist vom Urgestein des Swing, dem Jazz der Schwarz-Weiß Filmzeit. Und Mr. Cole war einer der... [mehr]

: 11.02.2010
Feedback