Ping Machine: Random Issues
Von Presse

Cover der CD "Random Issues"; der Band "Ping Machine"

Bewertung:

Band: Ping Machine
Titel: Random Issues
Genre: Jazz & Blues

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Label: Neuklang
Verlag: Sunny Moon / Challenge
VÖ: 30.10.2009


Ping Machine steht für die Energie, mit der die eng verbundenen 13 Musiker die Stücke von Komponist, Leiter und Gitarrist Fred Maurin spielen. Auf RANDOM ISSUES präsentieren sie neue Kompositionen, die während Konzerten 2009 entstanden. Fred Maurin hat sich von seinen Vorbildern (Gil Evans, Charles Mingus, Carla Bley, Frank Zappa) gelöst, was musikalisch in der Verkörperung von Farben und der Vielfalt von Stimmungen resultiert. Seine starke Erzählweise wird um die Kreativität der einzelnen Solisten erweitert. Machination als Herzstück des Albums beinhaltet all das. Das Titelstück Random Issues ist der wahrscheinlich beste Opener, den man sich für diese Produktion vorstellen kann. Nicht nur wegen seines Namens, sondern weil er dem Hörer eindruckstvoll den Weg in die Klangwelt von Ping Machine weist.

Ping Machine repräsentiert den Reichtum der new jazz scene in Frankreich, die auf der Suche nach neuen Zielen ist: Vorrang für Klangmaterial, vielfache Formen und Themen, stets mit wahrhaftem Sinn für das Theatrale und die Wirkung entwickelt; gemeinsames Hören und Freude am Spiel. Die treibende Kraft dieses Projektes ist die Spontaneität in der Konversation der Musiker untereinander, die durch regelmäßige Auftritte entstanden ist und dank derer Ping Machine schon einige Preise gewonnen hat (SPEDIDAM, SACEM, Sunset/Sunside Trophies etc.). Ping Machine ist Mitglied von Grands Formats, dem bedeutenden französischen Verband für Große Orchester im Jazz und in improvisierter Musik. Fred Maurin hat seitdem seine Truppe verstärkt. Neben äußerst beständigen Musikern hat er sich außerdem erstklassige Solisten aus der jungen Pariser Szene rekrutiert: Den Saxophonisten Julien Soro, den Trompeter Sylvain Bardiau und den Posaunisten Fidel Fourneyron. Der junge Schlagzeuger Rafaël Koerner, der schon seit Anfang an dabei ist, bereichert das Orchester nach wie vor mit seiner wahren Musikalität.

Gäste auf dem Album sind der Vibraphonist Stephan Caracci (unter anderem auch Kollege von Hervé Sellin und Inama) und Benjamin Moussay an den Keyboards, der die drei Stücke, auf denen er mitspielt, entscheidend prägt.



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