The sensational skydrunk heartbeat orchestra: Hinterland
Von Sven Dehoust

Das Konzept des Albums "Hinterland" muss wohl darin bestehen, dass es schlichtweg kein Konzept gibt. Nicht einmal Regeln, Muster, Klischees. Das Orchester spielt eben alles, worauf es Lust hat, ob sich das nun nach Pop, Ska oder World anhört, ist relativ egal.

Natürlich wird durch diese Einstellung der bandeigene Sound abwechslungsreich, wild, vielleicht sogar auf eine schräge Weise konsequent. Auch wenn ich eine so autonome Herangehensweise grundsätzlich nicht verurteile, fehlt mir leider dennoch der Wiedererkennungswert der Band.


Tracks

01. Thank God it's Friday
02. So damn tough
03. Monster
04. Dreaming
05. Holiday
06. Everything but you
07. Move on
08. Warm power of the sun
09. Lying beneath
10. Africa
11. I cannot tell you
12. Grandpa

Weitere Rezensionen des Künstlers

Cover der CD "Grown"; der Band "THE SENSATIONAL SKYDRUNK HEARTBEAT ORCHESTRA"

THE SENSATIONAL SKYDRUNK HEARTBEAT ORCHESTRA - Grown

Sehr, sehr geiler Ska, der die Tradition der klassischen, süddeutschen Schule modern fortführt.

Vielleicht nicht so glatt wie die Busters oder nüchtern englisch wie No Sports, nein, das hier geht eher in die Skaos... [mehr]



Das könnte Dich auch interessieren...

Cover der CD "Soundtrack zur ZDF-Serie"; der Band "Feine Freundinnen"

Feine Freundinnen - Soundtrack zur ZDF-Serie

Zum Start der niederländischen Erfolgsserie "Feine Freundinnen" im deutschen Fernsehen erscheint jetzt neben dem Original Soundtrack auch der  Titelsong der Serie. Auf "Someone Like You" begeistern der aus DSDS... [mehr]
Cover der CD "Was uns bleibt"; der Band "Ich und mein Tiger"

Ich und mein Tiger - Was uns bleibt

"Ich und mein Tiger" ist anders. Die Bremer Band versteht es auf der "Was uns bleibt"- EP wahrhaftig gut, romantische Emotionen akustisch zu vertonen, ohne dabei lächerlich zu wirken. Sie verwendet dabei ganz pfiffige Bilder und Vergleiche... [mehr]

Cover der CD " Metal Heart"; der Band "The Kick"

The Kick - Metal Heart

Das Warten hat ein Ende, denn jetzt ist "Kalt Wie Dein Herz", GRIMMs erstes Opus Magnum, da. Auf fast siebzig Minuten Spielzeit beweisen GRIMM hier eine stilistische Vielfalt, die sich sehen lassen kann. Eine besonders dicke musikalische Wurzel... [mehr]

: 11.09.2011
Feedback