Sacrety

Sacrety
Crossover [NuCROSScore]

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David Frommer
D - Sulz
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Im Jahr 2005 ursprünglich als „GibMaDegge“ von Christoph und Fabian ohne große Hintergedanken ins Leben gerufen - man wollte Spaß haben, Krach machen und tierisch auf den Putz hauen – wurde es nach ersten gespielten Konzerten, viel investierter Zeit und Schweiß dann doch mehr und mehr ernster. Was natürlich nicht hieß, dass der Spaß auf der Strecke blieb. Nach einem erfolgreichen Jahr verließen Sängerin Tirza Emmering und kurze Zeit später Gründungsmitlied und Gitarrist Christoph Ungureanu leider aus persönlichen Gründen die Band.
Jedoch ließ sich „GibMaDegge“ durch diese herben Rückschläge nicht aufhalten an sich zu arbeiten und neue Songs zu schreiben. Durch vordere Plätze bei diversen Bandcontests - nicht zuletzt durch den zweiten Platz beim Contest des Himmelfahrtfestivals - konnte „GibMaDegge“ schon früh auf sich aufmerksam machen.
2007 wurde dann der Bandname geändert und ein weiterer Mann an der Gitarre verpflichtet - aus „GibMaDegge“ wurde „Sacrety“. Weiter beschlossen die Jungs im Herbst ihre erste EP im Tin Roof Studio aufzunehmen und „a friendly place“ am 17. November 2007 der Öffentlichkeit vorzustellen.

„a friendly place“ ist geballte Energie in Form von vier Songs auf eine unscheinbare Platte gepresst Doch wehe sie wird abgespielt - die fetten Gitarrenriffs sägen kräftig am Trommelfell, der Bass drückt tief in die Magengrube, die Drums treten kräftig in den Hintern und die teils gesungenen und gerapten Passagen von Sänger Fabian Häckel tun das übrige. Jeder, der Crossover liebt und Hardcore mag ist bei „Sacrety“ an der richtigen Adresse und wird an „A friendly place“ großen Gefallen finden

Mit ihrem selbstbenannten „Nu-Crosscore“ machen sich die fünf Jungs jetzt auf, die Bühnen dieser Welt zu rocken

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