Blood Red Angel

Blood Red Angel
Metal [Rhein-Area Thrash]

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Klaus Spangenberg
D - Krefeld
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Blood Red Angel veröffentlichen 1999 das Erste 5-Track Demo und bezeichnen Ihren Stil anfangs noch eher scherzhaft als „Rhine-Area Thrash“. Doch schnell wird klar dass diese Umschreibung den guten alten Nagel senkrecht auf den Kopf trifft, stammen die Haupteinflüsse doch deutlich von den Bay Area Größen der 80er/90er, sowie von diversen Acts aus dem Rhein/Ruhr Gebiet. Und nach wie vor ist diese Stilbeschreibung aktuell, BRA verbinden weiterhin Traditionelle Thrash Wurzeln mit verschiedensten Einflüssen und verpacken das Resultat in ein zeitgemäßes Soundgewand.

Historie:
Noch im Gründungsjahr wird nach nur drei Live-Gigs und einem Demo der Vertrag über zwei Alben mit dem Massacre Sub-Label Gutter Records geschlossen. Das Debüt-Album „The language of hate“ erscheint im Mai 2000 und erntet durchweg gute Resonanzen.
Ein gutes Jahr später legen die Jungs im Juni 2001 ihr zweites Album „The state of insanity“ nach und werden nach zahlreichen Gigs mit Bands wie Destruction. Dew-Scented, Sinister, Tankard, Postmortem, Final Breath, Night In Gales, Fatal Embrace, Contradiction, Blackened, Soul Demise, Guerrilla, Jack Slater etc. zu einer festen Größe der deutschen Thrash-Szene.
Nach dem eher zwiespältigen dritten Longplayer „Crime Entertainment“ (2004 SCR Rec.) hat sich das krefelder Quintett für die Produktion der neuen CD reichlich Zeit gegönnt. 2008 präsentieren BRA mit „Abyssland „ ein Album dass die komplette Bandbreite hergibt: von typischen „uff-ta, uff-ta“ Krachern wie „Ceremony of the condemned“ und „Demon driven“ über midtempo Goover wie „Enforced“ und „ITN“ bis hin zur klassischen metal Halbballade „Dead end corridors“
Rhein Area Thrash eben „Heavy“ & „Metal“

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